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Einsatzberichte 2026
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Februar |
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Nr. 29
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26.02.2026 09:39Uhr
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Hilfeleistung
Giershagen
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Tierettung: Katze in Baum |
201 |
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Alarmierungszeit 26.02.2026 um 09:39 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen
Einsatzbericht Tierrettung: Katze in Baum
Giershagen: Am Vormittag des 26.2.2026 rückte die Löschgruppe Giershagen zu einer Tierrettung aus: Eine Katze saß in mehreren Metern Höhe in einem Baum, sie war schon am Vorabend dort bemerkt worden. Die Feuerwehr brachte eine Steckleiter in Stellung, das Aufstellen der Leiter genügte schon: Das Tier nutzte die aufgestellte Leiter, um darüber vom Baum zu klettern und in ein angrenzendes Waldstück zu verschwinden. Nach kurzer Zeit rückte die Feuerwehr wieder ein, der Besitzer der Katze konnte nicht ausfindig gemacht werden. Die Einsatzleitung lag bei Tim Schandelle.
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Nr. 28
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25.02.2026 16:01Uhr
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Hilfeleistung
Obermarsberg
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Radlader in Fischteich |
696 |
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Alarmierungszeit 25.02.2026 um 16:01 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht Radlader in Fischteich – Feuerwehr hilft
Obermarsberg: Zu einem Hilfeleistungseinsatz rückten am Nachmittag des 25.2.2026 die Löschgruppe Obermarsberg und der Löschzug Marsberg aus: Ein Radlader war in in einen Fischteich gerutscht. Der Eigentümer konnte diesen zwar mit eigenen Mitteln sichern, ein Herausziehen war für ihn aber nicht möglich. Durch die Feuerwehr wurde zur weiteren Sicherung ein Mehrzweckzug eingesetzt, anschließend wurde der Radlader mit der Winde des Rüstwagens aus dem Teich gezogen. Verletzt wurde niemand, weiterer Schaden entstand nicht. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Niklas Kreft beendet.
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Nr. 27
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18.02.2026 19:41Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kaminbrand |
800 |
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Alarmierungszeit 18.02.2026 um 19:41 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Kaminbrand – Feuerwehr schnell zur Stelle
Giershagen: Zu einem Kaminbrand rückte am Abend des 19.2.2026 die Feuerwehr nach Giershagen aus. Zum Glück kam es dabei zu keinem großen Schaden.
Gegen 19.40 ging der Alarm bei den Feuerwehren aus Giershagen, Leitmar und Marsberg ein. Ein Kaminbrand im Ortsteil Giershagen war gemeldet. Bei Eintreffen war aus dem betroffenen Kamin eine starke Rauchentwicklung und geringer Funkenflug erkennbar.
Die Feuerwehr baute einen Löschangriff mit Bereitstellung auf und erkundete anschließend den betroffenen Kamin. Zwei Trupps rüsteten sich vorsorglich mit Atemschutz aus. Es zeigten sich keine Anzeichen einer Überhitzung, über einen Spiegel wurde der Kamin gesichtet, in der Tat brannten kleine Rußreste darin. Aus der unteren Reinigungsöffnung entnahmen die Einsatzkräfte zudem glühende Rußreste.
Durch den ebenfalls alarmierten Bezirksschornsteinfeger wurde der Kamin gründlich gekehrt und noch einmal kontrolliert, ebenso der daran angeschlossene Kachelofen.
Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die 37 Feuerwehrleute unter der Leitung von Ralph Pohle aus Giershagen beendet.
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Nr. 26
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18.02.2026 12:01Uhr
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Hilfeleistung
Essentho, FR Meerhof
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Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person |
1738 |
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Alarmierungszeit 18.02.2026 um 12:01 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht Alleinunfall mit PKW – Fahrerin eingeschlossen
Essentho: Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person rückten in der Mittagszeit des 18.2.2026 mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg aus. Zwischen Essentho und Meerhof verunglückte ein PKW, die Fahrerin wurde dabei schwer verletzt.
Gegen 12.00 wurden die Löschgruppen Essentho, Meerhof, Oesdorf und Westheim sowie der Löschzug Marsberg, die Rathauswache und der Rettungsdienst alarmiert: Kurz vor dem Ortseingang Essentho aus Richtung Meerhof kam es zu einem Verkehrsunfall: Eine Frau kam mit ihrem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache von der Straße ab und kollidierte mit Gebüsch am Straßenrand und konnte sich nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien. Durch den Rettungsdienst wurde die Person versorgt, die Feuerwehr stabilisierte das Fahrzeug mit zwei Paratech-Stützen und schaltete das E-Auto stromlos. Hierbei leistete eine Rettungskarte, die über die Leitstelle digital bereitgestellt werden konnte, gute Hilfe.
Anschließend wurde die Fahrerin mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Auto befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Dieser brachte sie in ein Krankenhaus.
Knapp anderthalb Stunden dauerte der Einsatz von den 30 Einsatzkräften aus den genannten Einheiten unter der Leitung von Frank Steker aus Marsberg. Die Strecke zwischen Essentho und Meerhof war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt, die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.
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Nr. 25
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17.02.2026 09:13Uhr
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Hilfeleistung
Marsberg
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Hydraulikleitung von einer Ladebordwand geplatzt |
432 |
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Nr. 24
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14.02.2026 03:42Uhr
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Hilfeleistung
Obermarsberg, Dornliedstraße
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Tragehilfe für den Rettungsdienst |
286 |
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Alarmierungszeit 14.02.2026 um 03:42 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht Nach einem medizinischen Notfall wurde in der Nacht zum 14.02.2026 um 03:42Uhr die Löschgruppe Obermarsberg zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Nachdem der Patient stabilisiert war, konnte er aus dem 3. Stock zum Rettungswagen mittels Tragetuch transportiert werden. Der Einsatz war nach ca. 20min für die Feuerwehr beendet.
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Nr. 23
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09.02.2026 20:46Uhr
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Feuer
Westheim
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Schwelbrand in einer Zwischendecke |
2499 |
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Alarmierungszeit 09.02.2026 um 20:46 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Fachgruppe Drohne +++ Presse +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Feuer in Werkstatt: Brand in Zwischendecke fordert die Feuerwehr
Westheim: Ein Brand auf einem Firmengelände hat am Abend des 9.2.2026 mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg gefordert. In einer Werkstatthalle kam es zu einem Schwelbrand in einer Zwischendecke. Der Brand wurde zum Glück schnell bemerkt, so dass die Feuerwehr zeitnah vor Ort war. Bis in die frühe Nacht waren die Einsatzkräfte vor Ort. Verletzt wurde niemand.
Der Alarm ging gegen 20.50 bei der Feuerwehr ein, die Einsatzstelle befand sich in Westheim auf einem Firmengelände. Die Eigentümer hatten Rauchentwicklung bemerkt. Die Feuerwehr brachte die Drehleiter in Stellung und bereitete einen Löschangriff unter Atemschutz vor. Die genaue Erkundung ergab, dass es sich um einem Schwelbrand in der Zwischendecke eines Werkstattgebäudes handelte. Dank des Einsatzes der Drohne konnte die genaue Brandstelle schnell lokalisiert werden.
Das betroffene Gebäude ist in zwei Werkstatthallen eingeteilt, dazwischen befindet sich ein kleiner Zwischenraum, darin lokalisierten die Wehrleute die Brandstelle. Die Hallen waren durch Brandschutzwände voneinander getrennt, die denn auch eine Ausbreitung des Feuers verhinderten: Der Schwelbrand blieb in der Zwischendecke des schmalen Zwischenraums.
Dennoch gestaltete sich der Einsatz als schwierig: Zuerst musste unter Atemschutz die Zwischendecke entfernt werden, um den Brand zu erreichen und ablöschen zu können. Anschließend musste durch Feuerwehrleute über die Drehleiter die Dachhaut geöffnet werden. Jetzt war die Brandstelle komplett zugänglich und konnte vollständig kontrolliert werden.
Nach etwa zwei Stunden konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden, so dass die Feuerwehr den Löschangriff wieder zurückbauen konnte. Die sechs Einsatzkräfte, die unter Atemschutz vorgingen, durchliefen die notwendige Einsatzstellenhygiene. Knapp 50 Einsatzkräfte aus Westheim, Oesdorf, Essentho, Meerhof und Marsberg sowie der Fachgruppe Drohne waren unter der Leitung des stv. Wehrleiters Michael Hüwel vor Ort. Aus dem Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen rückte ein Sonderfahrzeug für den Tausch von Atemschutzgeräten und Einsatzkleidung an, ebenso der Energieversorger.
Die genaue Brandursache wird wie üblich Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sein.
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Nr. 22
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06.02.2026 12:26Uhr
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Feuer
Helminghausen
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Angebranntes Essen auf Herd |
1080 |
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Alarmierungszeit 06.02.2026 um 12:26 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Löschgruppe Padberg +++ Löschgruppe Helminghausen +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Essen auf Herd – Rauchmelder schlägt Alarm
Helminghausen: Angebranntes Essen auf dem Herd sorgte am Mittag des 6.2.2026 für einen Einsatz der Feuerwehr. Rauchmelder gaben Alarm – und dürften schlimmeres verhindert haben.
Gegen 12.30 Uhr wurden mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg in den Ortsteil Helminghausen alarmiert. In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses hatten Rauchmelder Alarm geschlagen. Der Rauchmelder hatte einen Nachbarn aufmerksam gemacht. Weil dieser zudem auch Brandgeruch wahrnahm, alarmierte die Leitstelle gemäß dem Alarmstichwort „Feuer im Gebäude“ mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg.
Glücklicherweise lief alles glimpflich ab: Angebranntes Essen auf einem Herd hatte den Alarm ausgelöst, die Bewohnerin der betroffenen Wohnung war zum Zeitpunkt des Alarms nicht zu Hause. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die Wohnung vor; er nahm das Essen vom Herd und öffnete die Fenster. Anschließend wurden Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Verletzt wurde niemand.
Nach einer knappen Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Henrik Göbel aus Padberg beendet, 41 Einsatzkräfte aus Helminghausen, Padberg, Bredelar, Beringhausen, Giershagen und Marsberg waren vor Ort.
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Nr. 21
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04.02.2026 08:57Uhr
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Feuer
Marsberg
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Kleinbrand in Entsorgungsfirma |
1145 |
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Alarmierungszeit 04.02.2026 um 08:57 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht Brand bei Entsorgungsfirma – Feuer schnell gelöscht
Marsberg: Am Morgen des 4.2.2026 kam es zu einem Brand auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma in Marsberg. Hausmüll brannte unter einer Überdachung. Das dort arbeitende Personal reagierte schnell: Neben dem Absetzen des Notrufs schafften sie den Müll mit einem Radlager aus der hallenähnlichen Lagerstätte heraus und bedeckten ihn mit Schnee.
Die Feuerwehr übernahm dann die Brandbekämpfung und schäumte unter Atemschutz den Müll ein. Etwa 20m³ Müll waren aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Etwa eine Stunde dauerte der Einsatz unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute, vor Ort waren die Rathauswache, die Löschgruppe Westheim und der Löschzug Marsberg.
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Nr. 20
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04.02.2026 02:50Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
420 |
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Alarmierungszeit 04.02.2026 um 02:50 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Alarmierung der Löschgruppen Leitmar und Giershagen zu einem BMA-Alarm in einem Industriebetrieb; ein Schadenfeuer konnte nicht festgestellt werden.
[Foto: Archivbild]
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Nr. 19
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03.02.2026 23:11Uhr
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Feuer
Marsberg
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Zimmerbrand in Klinik |
2366 |
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Alarmierungszeit 03.02.2026 um 23:11 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Brand in Patientenzimmer: Sofortige Evakuierung – keine Verletzten
Marsberg: Brandeinsatz auf Klinikgelände: Mit einem Feuer in einem Patientenzimmer waren fast 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Marsberg in der Nacht zum 4.2.2026 konfrontiert. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden: Das Pflegepersonal hatte die betroffene Station bereits vollständig evakuiert, als die Feuerwehr eintraf.
Gegen 23.10 ging der Einsatzalarm bei der Feuerwehr ein, eine aufgelaufene Brandmeldeanlage auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik war gemeldet. Vor Ort war sehr schnell klar, dass ein tatsächliches Brandereignis vorlag: In einem Patientenzimmer im ersten Obergeschoss war es zu einem Brand gekommen, das bereits fortenwickelt war und auf das Mobilar des Zimmers übergegriffen hatte. Alle 25 Patienten der betroffenen Station, die auf insgesamt drei Etagen untergebracht waren, wurden durch das Personal vor Ort unverzüglich evakuiert und zum vorgesehenen Sammelplatz gebracht.
Für die Feuerwehr stand somit keine Menschenrettung an, es mussten neben den Löschmaßnahmen aber umfangreiche Lüftungsmaßnahmen vorgenommen werden.
Drei Abschnitte wurden gebildet, Brandbekämpfung, medizinische Rettung sowie ein Sammelplatz für Atemschutzgeräteträger.
Die evakuierten Patienten wurden durch den Rettungsdienst aus Bad Wünnenberg gesichtet; niemand wurde bei dem Brand verletzt, ins Krankenhaus musste niemand.
Die Feuerwehr nahm einem Löschangriff unter Atemschutz vor, anschließend erfolgten Lüftungsmaßnahmen und Kontrollmessungen im gesamten Gebäude. Während das Brandgeschoss infolge des Feuers zurzeit nicht bewohnbar ist, konnten das Erd- und zweite Obergeschoss weiter genutzt werden. Vier Trupps gingen unter Atemschutz vor, nach dem Einsatz durchliefen sie am Sammelplatz die obligatorische Einsatzstellenhygiene.
Ein Krankentransportwagen des Deutschen Roten Kreuzes stellte den medizinischen Eigenschutz für die Einsatzkräfte vor Ort sicher.
Unter der Leitung von Jörg Wlasny aus Marsberg waren zuerst Feuerwehrleute aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen Im Einsatz, aufgrund des bestätigten Feuers rückten kurze Zeit später auch Einsatzkräfte aus Essentho und Giershagen aus, ebenso die Führungsunterstützung und die Fachgruppe Drohne. Etwa anderthalb Stunden dauerten die Maßnahmen der Feuerwehr. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
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Januar |
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Nr. 18
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29.01.2026 16:39Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA |
570 |
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Alarmierungszeit 29.01.2026 um 16:39 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Nur kurz nach dem Verkehrsunfall auf der B7 wurde die Löschgruppe Giershagen erneut in den Einsatz geschickt: In einem Industriebetrieb war die Brandmeldeanlage aufgelaufen. Ein Schadenfeuer konnte nicht festgestellt werden.
Die Löschgruppe Leitmar war ebenfalls vor Ort.
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Nr. 17
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29.01.2026 15:16Uhr
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Hilfeleistung
Bredelar, B7, FR Marsberg
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Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person |
3628 |
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Alarmierungszeit 29.01.2026 um 15:16 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Beringhausen +++ Löschgruppe Bredelar +++ Löschgruppe Padberg +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht PKW überschlägt sich: Fahrer eingeschlossen
Bredelar: Zu einem Verkehrsunfall auf der B7 zwischen Bredelar und Marsberg rückten am Nachmittag des 29.1.2026 Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aus: Auf spiegelglatter Fahrbahn kam ein PKW von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer wurde zum Glück nur leicht verletzt. Widrige Straßenverhältnisse aufgrund von Glatteis erschwerten die Anfahrt der Einsatzkräfte.
Gegen 15.15 ging der Einsatzalarm bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ein. Ein Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person wurde gemeldet, der PKW auf dem Dach liegend.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte das Unfallfahrzeug im Straßengraben vor. Der Wagen lag auf der Seite, drohte aber aufs Dach zu kippen. Ersthelfer stützten das Fahrzeug ab. Der Fahrer war ansprechbar und nicht eingeklemmt, konnte sein Fahrzeug aber nicht mehr selbständig verlassen. Der Rettungsdienst versorgte ihn.
Durch die Feuerwehr wurde das Auto abgestützt. Hierbei kam das mittlerweile stadtweit beschaffte Paratech-System zum Einsatz. Durch die Feuerwehrleute konnte der Fahrer schließlich sicher aus dem stabilisierten Fahrzeug befreit werden. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus Marsberg gebracht. Hydraulisches Rettungsgerät wurde in Bereitstellung gebracht, kam aber nicht zum Einsatz.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bredelar, Beringhausen, Padberg, Giershagen und Marsberg sowie die Rarthauswache. Nach einer knappen Stunde konnten die knapp 40 Einsatzkräfte unter der Leitung von Andreas Wiegelmann aus Marsberg wieder einrücken.
Die Polizei übernahm Ermittlungen zum Unfallhergang, die B7 war während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt.
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Nr. 16
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25.01.2026 01:29Uhr
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Hilfeleistung
Marsberg
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Unterstützung Rettungsdienst |
490 |
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Alarmierungszeit 25.01.2026 um 01:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg
Einsatzbericht Unterstützung Rettungsdienst (Tragehilfe)
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Nr. 15
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23.01.2026 22:08Uhr
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Hilfeleistung
Giershagen, L870
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Verkehrsunfall ohne Verletzte |
692 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 22:08 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen
Einsatzbericht Auf der Rückfahrt vom vorherigen Brandeinsatz kam die Löschgruppe Giershagen an einem Verkehrsunfall auf der L870 vorbei.
Es handelte sich um einem Alleinunfall mit einem PKW. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr sicherte die unübersichtliche Unfallstelle, betreute den Fahrer und reinigte die Fahrbahn. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei rückte die Feuerwehr wieder ein.
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Nr. 14
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23.01.2026 18:54Uhr
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Feuer
Giershagen
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E-Gerätebrand; ausgelöste CO2-Löschanlage |
756 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 18:54 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar +++ Kommunale ABC-Messkomponente
Einsatzbericht [Foto: Archivbild]
Am Abend des 23.1.2026 wurden die Löschgruppen Giershagen und Leitmar zu einem BMA-Alarm in einem Industriebetrieb in Giershagen alarmiert.
In der Brandmelderzentrale konnte die Feuerwehr zwei Rauchmelder in einem elektr. Betriebsraum ausmachen. Dieser wird durch eine CO2-Löschanlage geschützt, weshalb ein Trupp unter Atemschutz vorging. Die CO2-Löschanlage hatte ausgelöst, als Ursache konnten abgebrannte Transistoren in einer Schalteinheit erkundet werden. Lüftungsaßnahmen wurden vorbereitet, ebenso musste die kommunale Messkomponente nachgefordert werden, um die betroffenen Räumlichkeiten - insgesamt zwei - freizumessen.
Nach abgeschlossener Lüftung und Freimessung konnte die Feuerwehr wieder einrücken.
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Nr. 13
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23.01.2026 08:43Uhr
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Hilfeleistung
Canstein, L870, FR Massenhausen
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Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person |
332 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 08:43 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Canstein +++ Löschgruppe Heddinghausen
Einsatzbericht Am Morgen des 23.1.2026 wurden die Löschgruppen Canstein und Heddinghausen zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Dieser ereignete sich auf der L870 in Fahrtrichtung Massenhausen.
Eine Person wurde dabei verletzt, war aber nicht eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und betreute die verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
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Nr. 12
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23.01.2026 01:54Uhr
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Hilfeleistung
Meerhof, A44, zwischen AS Lichtenau und Marsberg
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Verkehrsunfälle mit LKW, drei Tote |
7980 |
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Alarmierungszeit 23.01.2026 um 01:54 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Löschgruppe Leitmar +++ Atemschutzwerkstatt +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Massenkarambolage auf A44: Drei Tote, viele Verletzte
Meerhof/ Scherfede: Eine Massenkarambolage auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau in beiden Fahrtrichtungen forderte in der Nacht zum 23.1.2026 drei Tote und viele Verletzte. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen waren vor Ort. Der Einsatz zog sich über Stunden, die Autobahn blieb bis in den späten Nachmittag gesperrt.
Vermutliches Blitzeis war die Ursache für die Massenkarambolage, die sich auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau ereignete. Gegen 1.30 Uhr in der Nacht passierte das Unglück, zwei LKW fuhren aufeinander auf, beide Fahrzeuge gerieten in Brand. Dem folgten weitere Unfälle, andere LKW stürzten um oder überschlugen sich. Ein ausgedehntes Trümmerfeld war die Folge. 18 Unfälle waren insgesamt zu verzeichnen.
Gegen 1.45 wurden zuerst Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Warburg auf die A44 in Richtung Kassel geschickt, auf dieser Richtung war der LKW in Brand geraten. Gegen 2.15 wurden dann Einheiten der Feuerwehr Marsberg auf die A44 in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.
Die spiegelglatte Fahrbahn, sowohl auf der Autobahn als auch auf den Zufahrtswegen über Essentho, Meerhof und Oesdorf, erschwerte die Anfahrt. Zeitweise war es auch für die Rettungskräfte extrem schwierig, bis zu den Unfallstellen vorzudringen.
Die genaue Erkundung der Einsatzstelle gestaltete sich als schwierig aufgrund der Fülle an Unfällen und beteiligten Fahrzeugen. Bilder der Fachgruppe Drohne lieferten hier wertvolle Hilfe.
Von Marsberger Seite wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, nahe der Auffahrt zur A44. Dort warteten die Rettungskräfte auf ihren Einsatz, neben der Feuerwehr auch Rettungsdienste aus der gesamten Umgebung, als Hilfsorganisationen rückten das Deutsche Rote Kreuz aus Brilon und Warburg sowie die Johanniter Unfallhilfe aus dem Kreis Paderborn (Altenbeken) an. Streudienste rückten an, um die spiegelglatte Fahrbahn zu streuen.
Schon früh war klar, dass es die Rettungskräfte mit insgesamt drei Todesopfern zu tun bekamen; allerdings mit keinen weiteren eingeklemmte oder eingeschlossenen Personen.
Für Feuerwehr und Rettungsdienst hatte die Sicherung der Einsatzstelle, Brandbekämpfung und die Versorgung der Verletzten oberste Priorität. Zur Brandbekämpfung wurde mit Tanklöschfahrzeugen ein Pendelverkehr eingerichtet, mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor. Die Verletzten wurden durch den organisatorischen Leiter Rettungsdienst und den leitenden Notarzt des Kreises Höxter gesichtet und dann auf geeignete Krankenhäuser verteilt. Insgesamt 18 Personen wurden bei den Unfällen verletzt.
Auch um die Menschen, die auf der Autobahn in den Stau geraten waren und nicht weiter konnten, musste sich gekümmert werden: Dazu errichteten die Hilfsorganisationen Wärmezelte auf den Fahrbahnen, heiße Getränke und warmes Essen wurde zubereitet: Insgesamt 720 Mahlzeiten wurden zubereitet und an Einsatzkräfte und betroffene Menschen ausgeteilt.
Am frühen Morgen rückten die ersten Einsatzkräfte wieder ab, einige wurden aber im weiteren Einsatzverlauf wieder hinzugezogen, um die anfallenden weiteren Maßnahmen abzuarbeiten. Mehrere Abschnitte wurden gebildet – Gefahrenabwehr, Umweltschutz, Logistik, Versorgung und medizinische Rettung – um die anfallenden umfangreichen Arbeiten bewältigen zu können.
Die drei Verstorbenen mussten schließlich mit hydraulischem Rettungsgerät aus den Unfallwracks geborgen werden. Bei der Bergung der verunglückten Fahrzeuge unterstützte die Feuerwehr ebenfalls.
Seitens der Feuerwehr Marsberg waren die Einheiten aus Meerhof, Essentho, Oesdorf, Westheim, Giershagen, Marsberg und Leitmar im Einsatz, ebenso die Fachgruppe Drohne und die Führungsunterstützung. Aus dem ZFR Meschede rückte ein Sonderfahrzeug für umfangreiche technische Rettung an. Auch das Team der Psycho-Sozialen-Notfallversorgung wurde nachgefordert. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Über 14 Stunden bis zum späten Nachmittag des 23.1.2026 zog sich der Einsatz hin.
Geleitet wurde der Einsatz vom stv. Wehrleiter Michael Hüwel und Wehrleiter Cyrill Stute. Während des Vormittags rückte das Verkehrs-Unfall-Team der Polizei Bielefeld an, um Ermittlungen zum Unfallhergang aufzunehmen.
Ebenso wurden im Laufe des Einsatzes die untere Wasserbehörde hinzugezogen, die Straßenmeisterei rückte mit Streufahrzeugen und Sonderfahrzeugen an, um die Fahrbahn zu reinigen. Auch kommunale Streudienste waren auf den Zuwegen zur Autobahn im Einsatz, Spezialfirmen mit Kränen und Baggern unterstützten bei der Bergung der Unfallfahrzeuge.
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Nr. 11
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21.01.2026 09:19Uhr
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Feuer
Giershagen
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Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
547 |
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Alarmierungszeit 21.01.2026 um 09:19 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Leitmar
Einsatzbericht Ausgelöster Brandmeldanalge in einem Industriebetrieb wegen Defekt an einer Sprinklerleitung. Kein Schadenfeuer.
[Foto: Symbolbild]
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Nr. 10
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20.01.2026 17:32Uhr
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Hilfeleistung
Marsberg
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Alarmierung zu einer Türöffnung |
636 |
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