|
Einsatzberichte 2026
|
|
Februar |
|
Nr. 28
|
25.02.2026 16:01Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg
|
|
Radlader in Fischteich |
45 |
|
|
|
Alarmierungszeit 25.02.2026 um 16:01 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht Radlader in Fischteich – Feuerwehr hilft
Obermarsberg: Zu einem Hilfeleistungseinsatz rückten am Nachmittag des 25.2.2026 die Löschgruppe Obermarsberg und der Löschzug Marsberg aus: Ein Radlader war in in einen Fischteich gerutscht. Der Eigentümer konnte diesen zwar mit eigenen Mitteln sichern, ein Herausziehen war für ihn aber nicht möglich. Durch die Feuerwehr wurde zur weiteren Sicherung ein Mehrzweckzug eingesetzt, anschließend wurde der Radlader mit der Winde des Rüstwagens aus dem Teich gezogen. Verletzt wurde niemand, weiterer Schaden entstand nicht. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Niklas Kreft beendet.
Details ansehen
|
|
Nr. 24
|
14.02.2026 03:42Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg, Dornliedstraße
|
|
Tragehilfe für den Rettungsdienst |
256 |
|
|
|
Alarmierungszeit 14.02.2026 um 03:42 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht Nach einem medizinischen Notfall wurde in der Nacht zum 14.02.2026 um 03:42Uhr die Löschgruppe Obermarsberg zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Nachdem der Patient stabilisiert war, konnte er aus dem 3. Stock zum Rettungswagen mittels Tragetuch transportiert werden. Der Einsatz war nach ca. 20min für die Feuerwehr beendet.
Details ansehen
|
|
Nr. 19
|
03.02.2026 23:11Uhr
|
Feuer
Marsberg
|
|
Zimmerbrand in Klinik |
2340 |
|
|
|
Alarmierungszeit 03.02.2026 um 23:11 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Brand in Patientenzimmer: Sofortige Evakuierung – keine Verletzten
Marsberg: Brandeinsatz auf Klinikgelände: Mit einem Feuer in einem Patientenzimmer waren fast 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Marsberg in der Nacht zum 4.2.2026 konfrontiert. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden: Das Pflegepersonal hatte die betroffene Station bereits vollständig evakuiert, als die Feuerwehr eintraf.
Gegen 23.10 ging der Einsatzalarm bei der Feuerwehr ein, eine aufgelaufene Brandmeldeanlage auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik war gemeldet. Vor Ort war sehr schnell klar, dass ein tatsächliches Brandereignis vorlag: In einem Patientenzimmer im ersten Obergeschoss war es zu einem Brand gekommen, das bereits fortenwickelt war und auf das Mobilar des Zimmers übergegriffen hatte. Alle 25 Patienten der betroffenen Station, die auf insgesamt drei Etagen untergebracht waren, wurden durch das Personal vor Ort unverzüglich evakuiert und zum vorgesehenen Sammelplatz gebracht.
Für die Feuerwehr stand somit keine Menschenrettung an, es mussten neben den Löschmaßnahmen aber umfangreiche Lüftungsmaßnahmen vorgenommen werden.
Drei Abschnitte wurden gebildet, Brandbekämpfung, medizinische Rettung sowie ein Sammelplatz für Atemschutzgeräteträger.
Die evakuierten Patienten wurden durch den Rettungsdienst aus Bad Wünnenberg gesichtet; niemand wurde bei dem Brand verletzt, ins Krankenhaus musste niemand.
Die Feuerwehr nahm einem Löschangriff unter Atemschutz vor, anschließend erfolgten Lüftungsmaßnahmen und Kontrollmessungen im gesamten Gebäude. Während das Brandgeschoss infolge des Feuers zurzeit nicht bewohnbar ist, konnten das Erd- und zweite Obergeschoss weiter genutzt werden. Vier Trupps gingen unter Atemschutz vor, nach dem Einsatz durchliefen sie am Sammelplatz die obligatorische Einsatzstellenhygiene.
Ein Krankentransportwagen des Deutschen Roten Kreuzes stellte den medizinischen Eigenschutz für die Einsatzkräfte vor Ort sicher.
Unter der Leitung von Jörg Wlasny aus Marsberg waren zuerst Feuerwehrleute aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen Im Einsatz, aufgrund des bestätigten Feuers rückten kurze Zeit später auch Einsatzkräfte aus Essentho und Giershagen aus, ebenso die Führungsunterstützung und die Fachgruppe Drohne. Etwa anderthalb Stunden dauerten die Maßnahmen der Feuerwehr. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Details ansehen
|
|
Januar |
|
Nr. 9
|
19.01.2026 13:29Uhr
|
Feuer
Marsberg
|
|
Brand in Industriebetrieb |
3021 |
|
|
|
Alarmierungszeit 19.01.2026 um 13:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Löschgruppe Leitmar +++ Löschgruppe Canstein +++ Löschgruppe Heddinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht Brand in Industriebetrieb: Feuer schnell unter Kontrolle
Marsberg: Am späten Mittag des 19.1.2026 kam es in Marsberg im Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ zu einem Brand in einem Industriebetrieb. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und bekam den Brand schnell unter Kontrolle. Das Feuer war in einer Absauganlage entstanden und breitete sich nicht weiter aus. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 13.30 Uhr ging der Einsatzalarm bei der Feuerwehr Marsberg ein, ein bestätigter Brand in einem Industriebetrieb war gemeldet. Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle eine große Zahl an Einsatzmitteln, die zum Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ nach Marsberg ausrückten. Dort hatte es in einer Absauganlage für Metallstaub angefangen zu brennen. Mitarbeiter hatten das Feuer bemerkt und umgehend den Notruf abgesetzt.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte den Brandherd schnell ausmachen; allerdings war das Feuer nur schwer zugänglich. Mit Einreißhaken wurde über die Drehleiter die Anlage geöffnet, der Brand von außen zunächst über ein C-Rohr und dann über die Drehleiter unter Atemschutz bekämpft. Ein Innenangriff war nicht erforderlich.
Nach erfolgter Brandbekämpfung wurde die Absauganlage noch so lange herunter gekühlt, bis eine Wiederentzündung ausgeschlossen werden konnte.
Nach knapp anderthalb Stunden konnte der Löschangriff zurückgebaut werden, die unter Atemschutz tätigen Einsatzkräfte durchliefen die notwendige Einsatzstellenhygiene.
Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz unter der Leitung von Marsbergs Löschzugführer Jörg Wlasny beendet. Im Einsatz waren ca. 80 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Deutschem Roten Kreuz. Personen kamen nicht zu Schaden.
Seitens der Feuerwehr rückten die Einsatzkräfte aus Marsberg, Obermarsberg, Westheim, Giershagen, Essentho, Erlinghausen, Leitmar, Canstein, Heddinghausen und der Rathauswache aus sowie die Fachgruppe Drohne und die Führungsunterstützung. Auch aus dem Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen des HSK rückten ein Sonderfahrzeuge an.
Die hohe Anzahl an Einsatzkräften ist bei Alarmmeldungen „Brand in Industriebetrieb“ grundsätzlich vorgesehen, um im Bedarfsfall besondere Einsatzaufgaben, die neben der Brandbekämpfung anfallen, zeitnah einleiten zu können, etwa die Einsatzstellenhygiene oder die Bereitstellung und Förderung größerer Mengen Löschwasser über lange Wegstrecken.
Details ansehen
|
|
Nr. 2
|
02.01.2026 09:15Uhr
|
Feuer
Marsberg
|
|
Auslösung Brandmeldeanlage bei Wartungsarbeiten |
1007 |
|
|
|
Alarmierungszeit 02.01.2026 um 09:15 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Essentho +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Ausgelöste Brandmeldeanlage bei Wartungsarbeiten, kein Schadenfeuer, so dass die Feuerwehr schnell abrücken konnte. Widrige Straßenbedingungen aufgrund von Schneeglätte erschwerten die Anfahrt.
Details ansehen
|
|
Einsatzberichte 2025
|
|
Dezember |
|
Nr. 133
|
20.12.2025 13:13Uhr
|
Hilfeleistung
Große Teile des Stadtgebiets
|
|
Ausgedehnte Dieselspur im Stadtgebiet Marsberg |
726 |
|
|
|
Alarmierungszeit 20.12.2025 um 13:13 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht
Zu einer ausgedehnten Dieselspur wurde am Nachmittag des 20.12.2025 die Löschgruppe Obermarsberg alarmiert:
Die Dieselspur verlief von der Landesgrenze Hessen/NRW Vasbeck bis nach Essentho. Folgende Straßen waren betroffen. L549, Hubertusstraße, Kösters Drift, K65 Richtung Obermarsberg, Lange Ricke, B7 Fahrtrichtung Niedermarsberg, Abzweig Essentho L549/ Fürstenbergerstr bis Ortseingang Essentho.
Durch die Feuerwehr wurden Warnschilder aufgestellt, in Absprache mit der Polizei und der Stadtverwaltung eine Spezialfirma zur Beseitigung der Ölspur angefordert. Diese traf gegen 15.00 ein; bis zum frühen Abend waren die betroffenen Straßen gereinigt.
Details ansehen
|
|
Nr. 129
|
10.12.2025 19:39Uhr
|
Hilfeleistung
Marsberg, FR Erlinghausen
|
|
Verkehrsunfall: Zwei Personen eingeschlossen |
2926 |
|
|
|
Alarmierungszeit 10.12.2025 um 19:39 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Presse +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Verkehrsunfall: Zwei Personen eingeschlossen
Marsberg: Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Abend des 10.12.2025 zwischen Marsberg und Erlinghausen: Ein PKW kam aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dabei wurden die beiden Insassen verletzt und in dem Fahrzeug eingeschlossen. Feuerwehr und Rettungsdienst rückten aus.
Gegen 19.40 wurden der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg sowie der Rettungsdienst alarmiert. Sie wurden zu einem Verkehrsunfall geschickt, der sich zwischen Marsberg und Erlinghausen ereignet hatte: Ein PKW war von der Straße abgekommen; bei Eintreffen lag der PKW im Straßengraben an einer Böschung auf der Seite. Offenbar hatte er sich während des Unfalls überschlagen. Die beiden Insassen, eine 22jährige Frau und ein 24jähriger Mann, waren in ihrem Fahrzeug eingeschlossen, aber ansprechbar. Der ersteintreffende Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung. Durch die Feuerwehr wurde eine schnelle Rettung beider eingeleitet: Das auf der Seite liegende Fahrzeug wurde zuerst abgestützt und stabilisiert. Dazu wurde das spezielle Paratech-Abstützsystem verwendet, das mittlerweile auf allen Hilfeleistungsfahrzeugen im Stadtgebiet vorhanden ist. Im Anschluss wurden hydraulische Rettungsgeräte in Betrieb genommen. Ebenso wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet und weitere Rettungsgeräte bereitgestellt.
Letztlich reichte es aus, mit der hydraulischen Rettungsschere die Beifahrertür des PKW zu entfernen; diese Öffnung ermöglichte es, die beiden verletzten Personen schonend mit einem Spineboard aus dem Unfallwagen zu retten. Beide Verletzten wurden vom Rettungsdienst weiter versorgt, sie kamen dann nach Marsberg und Paderborn ins Krankenhaus.
Nach etwas mehr als Stunde erreichte ein Abschleppunternehmen die Einsatzstelle und übernahm das Fahrzeug. Zuvor hatte die Polizei bereits mit Ermittlungen zur Unfallursache begonnen.
Etwa 30 Einsatzkräfte aus Marsberg und Obermarsberg waren mit sieben Fahrzeugen unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute im Einsatz; auch aus Giershagen waren zwei Kräfte zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt-Einsatzfahrzeug an der Einsatzstelle.
Details ansehen
|
|
November |
|
Nr. 126
|
30.11.2025 18:36Uhr
|
Feuer
Marsberg
|
|
Kontrolle BMA, kein Schadenfeuer |
1138 |
|
|
|
Alarmierungszeit 30.11.2025 um 18:36 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Erlinghausen
Einsatzbericht Alarmierung der Einheiten Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen zu einem BMA-Alarm in einer Klinik; ein Schadenfeuer konnte nicht festgestellt werden!
Details ansehen
|
|
Nr. 117
|
20.11.2025 05:52Uhr
|
Hilfeleistung
B7 Richtung Bredelar
|
|
Verkehrsunfall; Einsatzabbruch auf Anfahrt |
1276 |
|
|
|
Alarmierungszeit 20.11.2025 um 05:52 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person auf der B7 kurz vor Bredelar wurden am frühen Morgen des 20.11.2025 die Einheiten aus Marsberg und Obermarsberg sowie Rettungsdienst und Polizei alarmiert.
Gemeldet war ein Verkehrsunfall zwischen PKW und LKW mit einer eingeschlossenen Person. Dieses Meldebild bestätigte sich jedoch nicht; nach der Rückmeldung durch den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen.
Details ansehen
|
|
Oktober |
|
Nr. 107
|
22.10.2025 13:26Uhr
|
Feuer
Meerhof
|
|
Großbrand an Wohngebäude: Drei Verletzte |
7448 |
|
|
|
Alarmierungszeit 22.10.2025 um 13:26 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Westheim +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Meerhof +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Löschgruppe Oesdorf +++ Löschgruppe Leitmar +++ Löschgruppe Heddinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht
Großbrand in Meerhof – drei Verletzte
Meerhof: Ein Großbrand im Marsberger Ortsteil Meerhof hat am frühen Nachmittag des 22.10.2025 knapp 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst gefordert: Im Anbau eines Mehrfamilienhauses brach ein Feuer aus, das auf das Wohngebäude überzugreifen drohte. Dies konnte verhindert werden. Drei Bewohner des Hauses wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Gegen 13.30 ging der erste Alarm bei den Feuerwehren aus Marsberg, Meerhof, Essentho, Oesdorf, Westheim und Obermarsberg sowie der Rathauswache ein. Unklare Rauchentwicklung aus einem Wohngebäude in Meerhof wurde gemeldet. Schnell war jedoch klar, dass es sich um ein größeres Feuer handelte: Im Anbau eines Mehrfamilienhauses, der als Garage und Lagerraum genutzt wurde, brach ein Brand aus und drohte auf das Wohngebäude überzugreifen. Insgesamt 16 Personen waren in dem Haus gemeldet.
Die Einsatzkräfte nahmen sofort einen massiven Löschangriff vor, um den Brand zu bekämpfen und eine Ausbreitung zu verhindern. Dies erfolgte über den Einsatz mehrerer Strahlrohre im Innen- und Außenangriff und über die Drehleiter. Ebenso mussten drei Hausbewohner versorgt werden: Für sie wurde der Rettungsdienst nachgefordert, diese kamen mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Marsberg. Zuvor wurden sie von Einsatzkräften der Feuerwehr erstversorgt.
Ferner rückte auch das Team der Psycho-Sozialen Notfallversorgung aus; diese kümmern sich um die seelsorgerische Begleitung der betroffenen Bewohner.
Da sich früh ein personalintensiver Einsatz abzeichnete, wurden weitere Einheiten nachalarmiert, um die umfangreichen und aufwändigen Löscharbeiten zu unterstützen, da ein hoher Bedarf an Löschwasser und Atemschutzträgern erforderlich war: Daher rückten auch die Führungsunterstützung, die Fachgruppe Drohne, die Löschgruppen aus Leitmar, Erlinghausen, Giershagen und Heddinghausen aus. Auch aus Fürstenberg rückten ein ELW und die Drohnengruppe an. Auch Wasserwerk und Energieversorger waren erforderlich, aus das ZFR Enste rückte mit einem Sonderfahrzeug für Atemschutz an.
Das Deutsche Rote Kreuz aus Brilon stellte für die Feuerwehr zum Eigenschutz einen Krankentransportwagen bereit. Der Rettungsdienst rückte aus Büren, Borchen und Marsberg an.
Drei Einsatzabschnitte wurden gebildet, in denen die Einsatzkräfte nach Bedarf eingeteilt wurden und in denen die erforderlichen Maßnahmen abgearbeitet wurden: Der Brand wurde sowohl im Außen- wie im Innenangriff bekämpft. Neben der Brandbekämpfung war auch die Kontrolle des angrenzenden Wohngebäudes erforderlich: Hier stellte sich eine starke Verrauchung des Wohngebäudes heraus: Dieses wurde belüftet, ist aber trotzdem bis auf weiteres nicht bewohnbar: Das Ordnungsamt kümmert sich in solchen Fällen um die Unterkunft aller betroffenen Bewohner.
Zum Glück konnte das Wohngebäude gehalten werden, das Feuer griff nicht in die Wohnungen oder den Dachstuhl über. Der Einsatz von Wärmebildkameras und die Auswertung der Drohnenbilder erwies sich hier als äußerst effektiv.
Nach einer knappen Stunde war das Feuer unter Kontrolle, es schlossen sich umfangreiche Nachlösch- und Kontrollarbeiten an. Die eingesetzten Atemschutzträger absolvierten nach ihrem Einsatz die erforderliche Einsatzstellenhygiene. Nachrückende Einheiten fuhren zunächst den Breitstellungsraum an, von wo sie im Bedarfsfall an die Einsatzstelle geholt wurden.
Insgesamt waren 72 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz, 18 Einsatzkräfte waren unter Atemschutz im Einsatz. Der Einsatz dauerte bis in den frühen Abend; eine Brandsicherheitswache ist ab 19.30 Uhr wieder bis zum Morgen des Folgetags vor Ort. Die Einsatzleitung lag beim Leiter der Feuerwehr Cyrill Stute. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
Details ansehen
|
|
Nr. 102
|
09.10.2025 10:09Uhr
|
Feuer
Marsberg
|
|
Brand in Wohnung |
3290 |
|
|
|
Alarmierungszeit 09.10.2025 um 10:09 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht Brandereignis in Wohnung: Feuerwehren rücken zahlreich aus
[Foto: Symbolbild; Archiv]
Marsberg: Am Vormittag des 9.10.2025 rückten mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg zu einem Brandeinsatz aus: Gemeldet war ein Feuer mit Menschenleben in Gefahr in einem Wohngebäude. Vor Ort gab es schnell Entwarnung: Menschen waren keine in Gefahr, Gegenstände auf einem Herd hatten wahrscheinlich für eine Rauchentwicklung in einer Wohnung geführt. Die Feuerwehr kontrollierte mit einem Trupp unter Atemschutz die Wohnnug und belüftete diese.
Im Einsatz waren der Löschzug Marsberg, die Löschgruppen Obermarsberg und Erlinghausen sowie die Rathauswache, die Fachgruppe Drohne und der Rettungsdienst. Im Rahmen der ebenfalls alarmierten Führungsuntersützung rückten auch Einsatzkräfte aus Giershagen und Essentho mit ihren MTF aus. Letztendlich war der Einsatz unter Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute nach nicht einmal einer Stunde beendet
Details ansehen
|
|
Nr. 100
|
06.10.2025 16:26Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg, B7
|
|
Verkehrsunfall, drei Verletzte |
1420 |
|
|
|
Alarmierungszeit 06.10.2025 um 16:26 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Am Nachmittag des 6.10.2025 wurde die Löschgruppe Obrmarsberg zu einem Verkehrsunfall alarmiert; der Unfall ereignete sich auf der B7 im Bereich einer Zufahrt zu einem Supermarkt: Zwei PKW stießen zusammen.
Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt, sie wurden durch den Rettungsdienst versorgt und kamen ins Krankenhaus.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, sperrte die Straße, klemmte die Batterien der beiden Fahrzeuge ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm eine ca. 100m lange Ölspur auf.
Neben der Löschgruppe Obermarsberg und der Wehrleitung waren die Polizei sowie der Rettungsdienst und Notarzt aus Marsberg und Adorf vor Ort.
Details ansehen
|
|
Nr. 99
|
05.10.2025 13:42Uhr
|
Feuer
Marsberg
|
|
Wohnungsbrand im 2.OG, drei Personen gerettet |
4329 |
|
|
|
Alarmierungszeit 05.10.2025 um 13:42 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Giershagen +++ Löschgruppe Essentho +++ Löschgruppe Erlinghausen +++ Löschgruppe Leitmar +++ Fachgruppe Drohne +++ Führungsunterstützung +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Wohnungsbrand in Marsberg, drei Personen verletzt
Marsberg: Am Sonntag, den 5.10.2025 um 13.40Uhr, wurden zunächst die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg zu einem Zimmerbrand im 2. Obergeschoss in die Hauptstraße nach Marsberg gerufen. Noch bevor die ersten Einsatzkräften eintrafen, stellte sich heraus, dass sich noch Personen in dem Mehrfamiliengebäude befinden sollten.
Die Leitstelle des Hochsauerlandkreises erhöhte hierauf das Alarmstichwort, so dass weitere Einheiten alarmiert wurden. Ein Bewohner wurde über die neu beschaffte Drehleiter aus dem 3. Obergeschoss gerettet. Hier hat sich bei den engen Bebauungen die technische Mehrinvestition schon als richtig gezeigt: Durch den abknickbaren vorderen Leiterpark konnte schneller und besser an das Gebäude angefahren werden. Zwei gehbehinderte Bewohner wurden durch die Feuerwehr mit sogenannten Fluchthauben aus dem 2. Obergeschoss durch das verrauchte Treppenhaus ins Freie gebracht: Fluchthauben besitzen ein großes Sichtfenster und werden über den Kopf gezogen; in der Fluchthaube herrscht ein permanenter Überdruck. Durch diesen Überdruck mit Frischluft können keine giftigen Rauchgase in die Fluchthaube hereingelangen, die zu rettende Person wird über das Atemschutzgerät der Einsatzkraft mit Frischluft versorgt.
Nachdem alle Personen gerettet waren, konnte das Feuer in dem betroffenen Raum schnell gelöscht werden. 22 Einsatzkräfte gingen unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor.
Insgesamt wurden drei Personen bei dem Feuer verletzt, vier weitere Bewohner waren betroffen. Bis auf das 1. Obergeschoss konnten die Bewohner nicht wieder ins Gebäude zurückkehren. Sie kamen bei Bekannten unter. Wegen der Anzahl der betroffenen und verletzten Personen wurde von Seiten des Rettungsdienstes ein Massenanfall von Verletzten alarmiert. Hier kamen unter anderem drei Rettungswagen, ein Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst, der leitende Notarzt sowie Kräfte des DRK zur Betreuung zum Einsatz. Auch die Notfallseelsorge war mit Kräften vor Ort, die sich um die Betroffenen kümmerten.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an der Einsatzstelle, die 98 Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden in drei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Hier zeigte sich positiv die Einrichtung der Führungsunterstützung in Marsberg. Diese übernimmt bei größeren Einsätzen die Koordination der einzelnen Abschnitte und unterstützt so den Einsatzleiter. Einheiten aus Marsberg, Obermarsberg, Erlinghausen, Essentho, Westheim, Leitmar und Giershagen sowie Energieversorger und Ordnungsamt waren unter der Leitung des stellv. Wehrleiters Michael Hüwel rund dreieinhalb Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Während des Einsatzes ereignete sich zudem ein folgenschwerer Unfall: Ein Spezialfahrzeug des Hochsauerlandkreises, welches am Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen in Meschede-Enste stationiert ist und auf dem Weg nach Marsberg war, hatte auf der Einsatzfahrt auf der B7 bei Brilon einen Unfall. Der Fahrer wurde hierbei schwer verletzt, aber nicht lebensgefährlich. Die Feuerwehr Brilon wurde zu diesem Unfall alarmiert (Infos: FF Brilon sowie Polizei HSK).
Details ansehen
|
|
September |
|
Nr. 95
|
21.09.2025 01:47Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg, Lange Ricke
|
|
H0 sonstige Hilfeleistung |
1419 |
|
|
|
Alarmierungszeit 21.09.2025 um 01:47 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht Am 21.09. wurde die Löschgruppe Obermarsberg um 01:47 Uhr zu einem H0 – Sonstiges: Straßenverunreinigung nach Verkehrsunfall alarmiert.
An der Einsatzstelle zeigte sich, dass durch einen Alleinunfall eines PKW die Fahrbahn stark mit Kies verunreinigt war. Die Aufgabe der Einsatzkräfte bestand darin, die Einsatzstelle auszuleuchten und die Straße gegen den fließenden Verkehr abzusichern, sodass eine gefahrlose Reinigung der Fahrbahn durchgeführt werden konnte.
Nach rund 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und wieder einrücken.
Details ansehen
|
|
Nr. 92
|
15.09.2025 23:52Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg, Lange Ricke
|
|
Baum auf Fahrbahn |
1649 |
|
|
|
Alarmierungszeit 15.09.2025 um 23:52 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht
Die Löschgruppe Obermarsberg wurde kurz vor Mitternacht zu einem umgestürzten Baum auf die Straße Lange Ricke alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine ca. 30 cm dicke Birke vor, die die gesamte Fahrbahn blockierte.
Mittels Motorkettensäge wurde der Baum zerkleinert und die Fahrbahn anschließend gereinigt. Nach etwa 20 Minuten war die Straße wieder frei befahrbar. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, und die Kräfte rückten wieder ein.
Details ansehen
|
|
August |
|
Nr. 88
|
26.08.2025 11:19Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg, K65/L549
|
|
H0 Unfall, ohne eingeklemmte Person |
1982 |
|
|
|
Alarmierungszeit 26.08.2025 um 11:19 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht Verkehrsunfall in Obermarsberg
Am 26. August gegen 11 Uhr wurde die Löschgruppe Obermarsberg zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Glücklicherweise konnten alle beteiligten Personen ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen, sodass keine technische Rettung erforderlich war.
Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich daher auf das Absichern der Einsatzstelle, die Unterstützung bei der Bergung der verunfallten Fahrzeuge sowie das Aufnehmen ausgelaufener Betriebsstoffe und die anschließende Reinigung der Fahrbahn.
Nach rund zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Details ansehen
|
|
Nr. 87
|
15.08.2025 17:13Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg
|
|
Rettung aus unwegsamen Gelände |
3001 |
|
|
|
Alarmierungszeit 15.08.2025 um 17:13 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschzug Marsberg +++ Löschgruppe Obermarsberg +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Aufwändige Rettung: Person über 300m Steilhang gerettet
Obermarsberg: Einen nicht alltäglichen Hilfeleistungseinsatz mussten die Feuerwehren aus Obermarsberg und Marsberg am späten Nachmittag des 15.8.2025 bewältigen: Eine Frau hatte sich mit einem Elektrorollstuhl auf einen Wanderweg begeben und verlor an einer steilen Stelle die Kontrolle über das Gerät und rutschte mehrere Meter einen Steilhang hinunter. Da sich sich nicht selbständig aus ihrer misslichen Lage befreien konnte, wurden Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert.
Zunächst rückte die Löschgruppe Obermarsberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst gegen 17.15 aus; als Einsatzstelle wurde den Rettungskräften der nächst gelegene Rettungspunkt angegeben. Von dort aus suchten die Einsatzkräfte die verunfallte Frau und konnten sie nach einigen Minuten finden, der Rettungsdienst übernahm die medizinische Erstversorgung.
Die schwierige Örtlichkeit – die Unfallstelle befand sich nahe dem so genannten „Rittersprung“ und war für Einsatzfahrzeuge nicht erreichbar – machte es erforderlich, die Frau mit einer Schleifkorbtrage zu retten. Dazu wurde der Löschzug Marsberg nachalarmiert. Insgesamt musste die Frau ca. 300m mit einer Schleifkorbtrage aus dem unwegsamen, steilen Gelände transportiert werden, ehe sie dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Im Anschluss wurde ihr E-Rollstuhl geborgen.
Die gerettete Frau war allem Anschein nach nur leicht verletzt, wurde aber trotzdem vorsorglich ins Krankenhaus Marsberg gebracht.
Als vorteilhaft für die Einsatzkräfte erwiesen sich die hinterlegten Rettungspunkte, die erst kürzlich für das Stadtgebiet Marsberg umfangreich ausgeweitet wurden (hier klicken!). So konnten sich die Einsatzkräfte gut orientieren, um die verunfallte Person zu erreichen und einen Übergabepunkt für den Rettungsdienst auszumachen.
Für die knapp 20 Einsatzkräfte unter der Leitung von Cyrill Stute aus Marsberg war der Einsatz nach etwas mehr als einer Stunde beendet.
Details ansehen
|
|
Juli |
|
Nr. 82
|
27.07.2025 17:10Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg
|
|
Schlange aufgefunden |
4221 |
|
|
|
Alarmierungszeit 27.07.2025 um 17:10 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg +++ Presse +++ Wehrleitung
Einsatzbericht Ungewöhnlicher Einsatz: Schlange aufgefunden
Obermarsberg: Zu einem ungewöhnlichen Einsatz ist am späten Nachmittag des 27.7.2025 die Löschgruppe Obermarsberg ausgerückt: Ein Spaziergänger hatte entlang der Vincenciusstraße eine Schlange entdeckt, die am Wegesrand lag. Der ungewöhnliche Fund veranlasste ihn, den Notruf abzusetzen.
Die Löschgruppe Obermarsberg rückte aus und konnte an der Einsatzstelle das Tier noch kurz in Augenschein nehmen und fotografieren, ehe es sich wieder in die Böschung verzog. Schnell konnte geklärt werden, dass es sich bei der Schlange um eine heimische, ungiftige Natternart handelt, eine so genannte Schlingnatter.
Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich; der Einsatz dauerte für die acht Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Niklas Kreft eine knappe halbe Stunde.
Die Schlingnatter steht in NRW unter strengem Artenschutz, Schling- und Ringelnatter gehören in NRW sogar zu den besonders geschützten Arten. Auch die Kreuzotter übrigens, mit der die Schlingnatter oft verwechselt wird, gilt in NRW als geschützt. Aufgrund des Artenschutzes ist es streng verboten, jede Art einheimischer Schlangen zu verletzen oder gar zu töten.
Schlingnattern mögen es warm und trocken, sie bewohnen vor allem sonnige Hänge, Trockenmauern, Bahndämme und Böschungen. Dort jagen sie Eidechsen, Mäuse und größere Insekten.
Über die einheimischen, geschützten Schlangenarten hat vor kurzem die WAZ einen lesenswerten Artikel veröffentlicht (hier klicken). Dieser Artikel endet mit einer Handlungsempfehlung für den Fall, selbst einer Schlange zu begegnen:
„Obwohl Schlangen scheu sind und sich meist vor Menschen verstecken, wird der Lebensraum der Tiere durch den Mensch immer kleiner, so der NABU. Es ist also durchaus möglich, einem der Kriechtiere im Garten oder woanders in der Natur zu begegnen. Der NABU Baden-Württemberg rät dazu auf seiner Website: Wer auf eine Schlange trifft, sollte Ruhe bewahren, das Tier nicht einengen und ihm eine Fluchtmöglichkeit lassen, denn Schlangen sind scheu. Sie können zwar nicht hören, suchen bei Bodenerschütterungen aber meist schnell das Weite. Übrigens: Alles Schlangenarten in Deutschland – und damit auch in NRW – stehen laut WWF unter Naturschutz. Sie zu töten oder verletzen, ist streng verboten. “ (WAZ online vom 22.7.2025; abgerufen am 27.7.2025).
Details ansehen
|
|
Juni |
|
Nr. 77
|
29.06.2025 11:16Uhr
|
Feuer
Obermarsberg
|
|
Nachschau: Ausgelöster Heimrauchmelder |
1848 |
|
|
|
Alarmierungszeit 29.06.2025 um 11:16 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg
Einsatzbericht
Am 29.06.2025 wurde die Löschgruppe Obermarsberg zur Mittagszeit zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war kein Brandereignis feststellbar. Eine Erkundung der betroffenen Räumlichkeiten ergab keinen ersichtlichen Auslösegrund.
Nach Rückstellung der Anlage wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.
Details ansehen
|
|
Nr. 72
|
20.06.2025 11:18Uhr
|
Hilfeleistung
Obermarsberg, L549, FR Leitmar
|
|
Motorradunfall mit tragischem Ausgang |
2306 |
|
|
|
Alarmierungszeit 20.06.2025 um 11:18 Uhr
eingesetzte Kräfte Löschgruppe Obermarsberg +++ Löschgruppe Leitmar +++ Psychosoziale Unterstützung (PSU) +++ Wehrleitung +++ Marsberg-Mitte (Rathauswache)
Einsatzbericht Motorradunfall mit tragischem Ausgang
Obermarsberg/ Leitmar: Ein Verkehrsunfall mit leider tragischem Ausgang ereignete sich am späten Vormittag des 20.6.2025 auf der L549 zwischen Leitmar und Obermarsberg. In einer scharfen Kurve verlor ein Motorradfahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug; er wurde in den Straßengraben geschleudert und wurde schwerst verletzt.
Seine Beifahrerin wurde leicht verletzt; sie und Ersthelfer begannen noch an der Unfallstelle mit telefonisch angeleiteter Reanimation durch das Personal der Leitstelle.
Der Rettungsdienst aus Adorf und Marsberg, der Rettungshubschrauber Christoph 7 und die Feuerwehren aus Leitmar und Obermarsberg sowie der Rathauswache rückten aus.
Rettungsdienst und Notarzt setzen vor Ort die Reanimation fort und leiteten weitere Sofortmaßnahmen ein, am Ende leider ohne Erfolg: Der Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Für seine Beifahrerin wurde die Notfallseelsorge nachgefordert, sie kam leicht verletzt ins Krankenhaus Marsberg.
Die Polizei übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang, ein Verkehrsunfallteam wurde hinzugezogen. Mehrere Stunden war die L549 zwischen Leitmar und Marsberg gesperrt.
Seitens der Feuerwehr waren knapp 20 Einsatzkräfte unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute im Einsatz.
Details ansehen
|